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Leistungswille verbessern

Leistungsunlust beim Hund?

Ein gesunder und schmerzfreier Hund möchte sich gerne bewegen, spielen, toben, schmusen und auch für den Kopf Aufgaben bekommen. Er ist mental ausgeglichen, lässt sich leicht führen und hat Freude an seiner (sportlichen) Aufgabe.

Damit Sie und Ihr Hund diesem Ziel stetig näherkommen, berate ich Sie gerne in allen Fragen des Leistungswillens im Rahmen auch der rassetypischen Anatomie und Verhaltens Ihres Hundes, denn natürlich ist der Leistungswille bei den unterschiedlichen Hunderasse unterschiedlich ausgeprägt. Manchmal genügt jedoch schon eine kleine Änderung, um einen großen Schritt in die von Ihnen gewünschte Richtung zu machen.

 

Physiotherapeutische Verbesserung des Leistungswillens.

Die Hundephysiotherapie setzt bei der Verbesserung des Leistungswillen zuerst beim Hund selbst an. Kann Ihr Hund rassetypisch Ihren Erwartungen genügen und – ganz wichtig – will er sich auch bewegen? Wenn ihm beispielsweise eine bestimmte Bewegung weh tut, wird er diese unter allen Umständen vermeiden. Was für Sie dann nach „Arbeitsverweigerung“ oder „Faulheit“ aussieht, ist in Wirklichkeit einfach eine Schonhaltung, um Schmerzen zu vermeiden.

Durch das Lösen von Verspannungen der Muskulatur, das Mobilisieren von Gelenken und Wirbeln, den Einsatz von osteopathischen Techniken, Akupunktur oder auch weiteren Methoden gebe ich Ihrem Hund seinen natürlichen Bewegungsumfang zurück. Auch der Bewegungswille ist wieder da, weil der Hund jetzt schmerzfrei laufen kann. Je nach Umfang der Einschränkungen wird es eine gewisse Zeit brauchen, um eine deutliche Verbesserung zu bemerken.

 

Kontrolle von Leine, Halsband, Brustgeschirr.

Ein wichtiger Bestandteil ist für mich die Kontrolle von Leine, Halsband, Brustgeschirr und sonstiger Ausrüstung. Das fällt zwar nicht direkt in den Bereich der physiotherapeutischen Behandlung, beeinflusst aber den Willen und den Bewegungsumfang Ihres Hundes erheblich. Ihr Hund wird am Halsband/Brustgeschirr geführt und wenn dieses an einer Stelle drückt, ist die Bewegungseinschränkung, der Schmerz und damit die Leistungsunlust da.